Ablenkungen eliminieren — und wann du damit aufhören musst
Diese Seite gehört zu meinem Buch. Die Links darin sind gedruckt und lassen sich nicht mehr ändern, also bleiben die Seiten bestehen. Die Inhalte stammen aus der Zeit der Sanierung, geschrieben und aufgenommen, während ich noch mitten drin steckte. Einige Videos habe ich offline genommen. Woran ich heute arbeite, steht auf freigeist-family.de.
Hier war ein Video, in dem ich erzählt habe, wie ich alles abgesagt habe. Veranstaltungen, Netzwerke, Gespräche. Alles raus, damit nichts mehr zwischen mir und den Zahlen steht.
Das war richtig. Ich habe es nur zu lange gemacht.
In der akuten Phase ist Abschottung ein Werkzeug. Deine Aufmerksamkeit ist die knappste Ressource, die du hast, knapper als Geld, und jede Einladung, die du annimmst, kostet dich nicht zwei Stunden, sondern den halben Tag drumherum. Also sagst du ab. Ohne Erklärung, ohne schlechtes Gewissen. Wer es dir übel nimmt, war ohnehin kein Kontakt, der dich durch so etwas trägt.
Was ich damals nicht hatte, war ein Enddatum. Ich habe den Ausnahmezustand behalten, nachdem die Ausnahme vorbei war. Das Kalenderloch, das ich freigeräumt hatte, ist nicht leer geblieben. Es hat sich mit Arbeit gefüllt, weil niemand mehr da war, der etwas anderes hineinschreibt.
Setz dir also von Anfang an das Datum, an dem du es zurücknimmst. Nicht weil dann alles gelöst ist, sondern damit du merkst, wenn du es aus Gewohnheit weiterführst.
Eine Ausnahme gilt durchgehend: Deine Partnerin oder dein Partner steht nicht auf der Absageliste. Das ist keine Ablenkung. Das ist der Grund.
Come for the business. Stay for your life.